Die “Es lohnt sich zu leben” Bibliothek. Eine weitere Folge der Neujahrsbotschaft: “Das Böse mit guten Gründen, warum es sich zu leben lohnt, überwinden” Video Bewertung: 4 / 5
tagil-video.ru www.cheb-tv.cz Nischni Tagil verfügt über ein städtisches Theater, das DN von Mamin-Sibirjak, ein Jugend- und Puppentheater, einen Zirkus, ein Kino- und Videozentrum, Kulturpalast sowie mehrere Museen und Bibliotheken. In der Stadt und der Umgebung gibt es viele noch erhaltene oder liebevoll restaurierte kulturhistorische Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die Eindrücke der damaligen Baukunst vermitteln. Daneben gibt es noch einen Nationalpark, der über die Geschichte der Eisengewinnung und -verarbeitung informiert. Die 32. Gesamtschule und eine Hamburger Schule betreiben ein Kooperationsprojekt mit Schüleraustausch und Deutschunterricht in Russland. Video Bewertung: 5 / 5
Filmische Spurensuche: Das vergessene ´Krankenlager für Ostarbeiter´ Blankenfelde Das Projekt wurde realisiert mit Schüler/innen des Max-Delbrück-Gymnasiums. Die Mädchen und Jungen – insgesamt waren es zehn Teilnehmer/innen – haben das Projekt von der Konzeptionsphase an eigenständig realisieren, wobei sie durch Fachkräfte angeleitet wurden: aus der inhaltlichen Diskussion innerhalb der Gruppe wurde das filmische Konzept entwickelt, die Auswahl der Gesprächspartner/innen getroffen bzw. mögliche Zeitzeug/innen gefunden und die einzelnen Interviews vorbereitet. Auch die Dreharbeiten und die technische Endfertigung (Schnitt, Nachvertonung etc.) lagen – unter Hilfestellung – in der Verantwortung der Teilnehmer/innen. Das Projekt wurde im Stile eines Dokufeatures realisiert: Es entstand ein Interviewfilm, der mit Außenaufnahmen, Archivbildern und -filmmaterial ergänzt wurde. Die abschließende Präsentation ihres Videofilms, am Tag des Offenen Denkmals, realisierten die Jugendlichen ebenfalls selbst. Zu dem Lager am Rande von Blankenfelde, welches ab 1940 Kriegsgefangen-; ab 1942 Durchgangslager für arbeitsunfähige “Ostarbeiter/innen” war, liegen noch nicht sehr viele Informationen vor. 800 Plätze soll es dort gegeben haben; andere Quellen sprechen von tausenden Menschen, die in den Kriegsjahren durchs Lager geschleust worden sein sollen. Im Bezirk Pankow finden sich – uW – nirgendwo Hinweise auf das Lager, in denen Zwangsarbeiter lebten oder Betriebe, in denen sie eingesetzt …
Filmische Spurensuche: Das vergessene ´Krankenlager für Ostarbeiter´ Blankenfelde Das Projekt wurde realisiert mit Schüler/innen des Max-Delbrück-Gymnasiums. Die Mädchen und Jungen – insgesamt waren es zehn Teilnehmer/innen – haben das Projekt von der Konzeptionsphase an eigenständig realisieren, wobei sie durch die MedienpädagogInnen Andrea Scheuring und Rudolf Freundorfer angeleitet wurden: aus der inhaltlichen Diskussion innerhalb der Gruppe wurde das filmische Konzept entwickelt, die Auswahl der Gesprächspartner/innen getroffen bzw. mögliche Zeitzeug/innen gefunden und die einzelnen Interviews vorbereitet. Auch die Dreharbeiten und die technische Endfertigung (Schnitt, Nachvertonung etc.) lagen – unter Hilfestellung – in der Verantwortung der Teilnehmer/innen. Das Projekt wurde im Stile eines Dokufeatures realisiert: Es entstand ein Interviewfilm, der mit Außenaufnahmen, Archivbildern und -filmmaterial ergänzt wurde. Die abschließende Präsentation ihres Videofilms, am Tag des Offenen Denkmals, realisierten die Jugendlichen ebenfalls selbst. Zu dem Lager am Rande von Blankenfelde, welches ab 1940 Kriegsgefangen-; ab 1942 Durchgangslager für arbeitsunfähige “Ostarbeiter/innen” war, liegen noch nicht sehr viele Informationen vor. 800 Plätze soll es dort gegeben haben; andere Quellen sprechen von tausenden Menschen, die in den Kriegsjahren durchs Lager geschleust worden sein sollen. Im Bezirk Pankow finden sich – uW – nirgendwo Hinweise auf das Lager, in denen … Video Bewertung: 5 / 5